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Lippertsreute - dem See ganz nah - Erholungsort
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Lippertsreute
Vortrag am 17. April im Pfarrheim. Bei dieser Veranstaltung erwartete uns ein interessanter Vortrag über das Glück- und Wohlbefinden im Alter, trotz körperlicher Einschränkung. wurden Alle von Irmgard Feiler herzlich begrüßt, auch sie freute sich, dass so viele kamen. Frau Sabine Feiler brachte uns dann das Thema, mit dem sie sich schon länger beruflich beschäftigt, in ihrer leicht verständlichen und lockeren Art näher. Die positive Lebenseinstellung, trotz verschiedener Weh-Wehchen ist viel wichtiger als wir oft glauben.
Abschalten und zur Ruhe kommen, das ist manchmal sehr schwer, aber wichtig. Einmal nein sagen zu können und Verantwortung abgeben, nicht immer alles selber machen wollen, ja wir haben uns es fest vorgenommen. Auch im Alter den Humor nicht vergessen. Vielleicht können wir dann auch Krankheiten besser annehmen. Frau Sabine Feiler machte uns klar, dass auch das Alter ein dauernder Lernprozess ist. Das Behandeln der Fußreflexzonen regt sämtliche Körperfunktionen an; wirkt durchblutungsfördernd, entschlackend, entgiftend und kann somit Heilmaßnahmen unterstützen.
Wir danken ihr sehr für den tollen Vortrag und hoffen, dass wir daraus gelernt haben.
Anschließend gab es wie immer Kaffee und Kuchen, serviert an liebevoll gedeckten Tischen
von unserm bewährten Seniorenteam Irmgard Feiler und Hilde Schairer, herzlichen Dank.

Am 15. Mai machten wir eine Halbtagesfahrt nach Kloster Hegne. Wir alle freuten uns auf diese Fahrt, das bewies schon die große Anzahl der Teilnehmer. Um 13.45 Uhr wurden wir pünktlich bei der Haltestelle Feiler vom Busunternehmen Gebhard aus Hattenweiler abgeholt. Das Wetter meinte es besonders gut mit uns, bei strahlendem Sonnenschein ging die Fahrt am Überlinger See entlang bis kurz vor Radolfzell, dann Richtung Hegne. Die  meisten von uns Senioren fahren zwar öfters an Hegne vorbei, ohne Halt zu machen, deshalb waren wir auch überrascht von der riesigen Klosteranlage. Es gibt ausser dem Kloster nochSchulen, Ausbildungsstätten und ein Altenheim, das von Schwestern betreut wird. Die Maiandacht fand dann in der Klosterkirche statt, eine sehr schöne, fast modern wirkende Kirche. Unsere Vorbeterinnen Frau Feiler, Frau Schairer und Frau Schuchter hatten alles gut vorbereitet. Mit Gebeten und Gesängen erlebten wir eine ½ Stunde voller Andacht.
Anschließend war Gelegenheit die Krypta der seligen Schwester Ulrika zu besuchen. Schwester Ulrika starb im Jahre 1913 im Alter von 31 Jahren und wurde Ende des Jahrhunderts selig gesprochen. Viel Besucher kommen zum Grab und bitten um Hilfe, oder einfach dort zu beten.

Anschließend haben wir uns wieder weltlicheren Dingen zugewandt und freuten uns auf Kaffee und Kuchen im Hause St. Elisabeth. Der Überraschungsgast beim Kaffeetrinken war unser langjähriger Pfarrer Dannenmayer, der jetzt auf der Insel Reichenau lebt und dort tätig ist. Er kannte sogar die meisten von uns noch mit Namen. Wir hatten dann noch Zeit für einen Spaziergang und den Besuch des Friedhofes, wo von einigen von uns Verwandte oder Bekannte dort beerdigt sind.

Mit herrlichem Blick auf den Untersee und die Insel Reichenau traten wir die Heimfahrt an. Es war zwar nicht mehr so sonnig, denn dunkle Gewitterwolken waren auf der Schweizer Seite zu sehen. Es war wieder ein sehr schöner Nachmittag und kurz vor es zu regnen begann, waren wir wieder zuhause. Im Namen aller Senioren ein herzliches Dankeschön für die bewährten Organisatoren
Irmgard und Hilde.

Samstag, 24. Oktober 2020